Am dritten Advent macht der Weihnachtsexpress halt in Marxheim und die Schulstrasse befindet sich im Weihnachtszauber.
Wie jedes Jahr ist es auch in diesem Jahr wieder Tradition, dass die Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V. die Erlöse des Weihnachtsmarktes für einen guten Zweck spenden.
Seit 11 Jahren unterstützen die Waffelbäcker mit ihrer Aktion am Weihnachtsmarkt nun soziale Vereine aus Hofheim und Umgebung, die sonst nicht so sehr im Rampenlicht stehen, aber eine unglaublich wichtige Arbeit machen.
Durch die aktuellen Berichte vom Orange Day am 25.11.2025 wurde das Thema Gewalt gegen Frauen wieder in den Vordergrund gebracht.
Leider ist dieses Thema noch zu sehr ein Tabuthema und es ist oft schwer für die Betroffenen Frauen, Hilfe zu bekommen und sich auch aus dieser schwierigen Situation zu lösen. Diese Gewalt passiert aber überall in der Gesellschaft, unabhängig von Bildungsstand, Herkunft oder Hautfarbe. Wichtig ist nur, diese Frauen brauche Hilfe und Unterstützung.
Der Verein Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis e.V. mit Sitz in Hofheim ist eine zentrale Anlaufstelle für Frauen, die von Gewalt betroffen oder bedroht sind. Der Verein feierte im Jahr 2025 sein 40-jähriges Bestehen und leistet wichtige Arbeit im Bereich Schutz, Beratung und Prävention.
Heute konnten wir Frau Petra Gokkenbach vom Vorstand des Vereins einen „Scheck“ in Höhe von 1100€ übergeben. Die Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V. wollen sich an dieser Stelle bei Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis e.V für die wichtige Arbeit an der Gesellschaft bedanken, die nicht hoch genug wertgeschätzt werden kann.
Ach, es ist ja gar nicht zu glauben, wie schnell doch die Zeit vergeht. Jetzt ist es schon das 11. Jahr, in dem die lustigen Freunde der Waffelkultur e.V. jetzt schon auf dem Weihnachtsmarkt stehen und die Marx’emer Superwaffeln und bestes der Brennerei Heinrich anbieten. Wie jedes Jahr beginnt der Weihnachtsmarkt mit der Planung des Standdienstes und der Erstellung der Einkaufsliste. An dieser Stelle noch ein großes Dankschön an unsere Waffelschwester Bettina, sie hat uns wieder 10KG bestes Mühlenmehl gespendet. Nach einem Großeinkauf bei Metro wurde ein spontanes Probebacken im Eschborner Büro meines Arbeitgebers vorgenommen. Die Superwaffeln kamen auch hier mega gut an und es gab wieder eine große Spendenbereitschaft.
Danke an dieser Stelle auch an all meine tollen Kollegen, die jedes Jahr unsere Waffeln konsumieren.
Obligatorisch beginnt der Samstag mit dem Aufbau der Buden. Peter, Frieder und Stephan waren pünktlich um 09:00 Uhr vor Ort und es ging sofort los. Als eingespieltes Team war der gesamte Weihnachtsmarkt um 11:00 abgeladen, aufgebaut und bereit zum Schmücken. Wie immer, nachdem alle Buden verteilt waren, gab es von Stefan die Schrauben für den Aufbau.
Am Sonntag begannen wir um 10:30 Uhr den Stand zu schmücken, alles einzurichten und das Eisen vorzuglühen. In diesem Jahr kam unser neues Banner an der Hütte zu Einsatz, welches die 10 Jahre alte Raufasertapete der ersten Generation ablöste. Das Original werden wir eines Tages dem Marxheimer Waffelmuseum vermachen. Dieses Jahr hatten wir eine Neuigkeit im Programm, kleine Geschenksets der Brennerei Henrich. Ralf Henrich hat sich spontan durchgesetzt und wir haben dieses ins Repertoire aufgenommen. Wie sich später zeigen sollen, mit vollem Erfolg. Wer hier aber der beste Kunde war, behalten wir mal besser für uns.
Ab 14:00 Uhr wurde dann gebacken, was das Zeug hält. Es war wie jedes Jahr viel Andrang und ab 14:00 Uhr war immer was los am Stand. Tina und Oli bildeten die erste Schicht, gefolgt von Silvia und Claus.
Über den Tag verteilt hatten dann viele Mitglieder der Waffelfreunde einen Einsatz und wer gerade nicht am Backen war, genoss den Weihnachtsmarkt, versorgte die Mitwaffler mit salzigen Speisen oder Glühwein.
Auch unser Jungwaffler Björn debütierte dieses Jahr am Eisen. Hier konnten wir gleich feststellen, dieses Nordlicht hat Potential. Und Franzi, Franzi hat er auch. Damit hat er es gleich geschafft, sich in unsere Herzen und Lebern zu schleichen.
Dieses Jahr war auch die Tombola des DRK wieder ein voller Erfolg. Wo all dieser Mumpitz herkommt, möchte ich echt gerne einmal wissen. Damit wäre aber das nächste Wichteln wieder gesichert.
Alles in allem war es ein gelungener Tag und bis 20:00 Uhr glühte das Eisen. Es bliebt der obligatorisch halbe Eimer Teig übrig, nur gab es in diesem Jahr leider kein Montagsbacken bei Cisco. Das hatten wir schon.
Geübt erfolgte dann auch um 20:00 der Abbau und gegen 21:45 war dann der gesamte Weihnachtsmarkt wieder im Keller verstaut und die Hütte abgebaut. Dieses Jahr gab es gleich im Anschluss die Nachbesprechung auf der Terrasse von O70 und das war wirklich der beste Teil des Abends. Auch wenn einige schon durch waren und noch immer die Jogginghose vom Aufbau anhatten, wurden die schon geöffneten Schnapsflaschen geleert und noch die ein oder andere mehr.
Am Montag waren die Waffelfreunde auch um 08:00 Uhr wieder am Start und halfen, die Buden wieder auf die Rollen zu laden und den Weihnachtsmarkt bis nächstes Jahre wieder einzulagern.
Alles in allem war es ein toller Weihnachtsmarkt, es sind 1100€ für den Verein „Frauen helfen Frauen Hofheim“ rumgekommen und alle Waffler freuten sich, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.
Die Freunde der Waffelkultur haben es mal wieder geschafft. 1000€ für einen guten Zweck sind Rekord. Soviel hatten wir noch nie zusammen bekommen. Das hat uns natürlich besonders glücklich gemacht, denn so können wir mal wieder etwas richtig Gutes machen. Die Gesellschaft braucht einfach immer mal wieder gute Nachrichten und wir sorgen dafür:
Auch dieses Jahr haben wir ja für den guten Zweck gebacken und die Spende ging an das Horizonte Hospiz e.V. Am 27.01.2025 wurde dann feierlich der Scheck übergeben und auch wieder ein Artikel für den Hofheimer Fachanzeiger geschrieben. Wir hoffen, er wird auch wieder veröffentlicht.
10 Jahre dampfen die Eisen jetzt schon.
Es ist jetzt 10 Jahre her, da hatten ein paar Marxheimer die Idee, eine Bude auf dem Weihnachtsmarkt zu eröffnen und Waffeln anzubieten. Mittlerweile ist daraus der Verein „Freunde der Waffelkultur Marxheim e,V.“ entstanden und die 26 Mitglieder backen noch immer nur für den guten Zweck. Auch zum zehnjährigen Jubiläum im Dezember 2024 haben die Waffelbäcker wieder ordentlich eingeheizt. Jedes Jahr werden die Überschüsse für einen guten lokalen Zweck gespendet.
Dieses Jahr ging eine Spende von 1000€ an den Hospizverein Horizonte e.V. in Hofheim. Dieser Verein unterstützt mit 30 freiwilligen Helfern Menschen auf dem letzten Teil der Lebensreise in Hofheim, Kriftel und Eppstein. Heute erklärte Frau Ursula Büchi, erste Vorsitzende des Hospizvereins, die Vielseitigkeit der Arbeit und wieviel Dankbarkeit und Wertschätzung von den Angehörigen der zu Betreuenden zurück kommt.
Frau Anne Freiwald, eine der aktiven Betreuerinnen, erwähnte auch, wie wichtig es ist, den Pflegenden etwas Unterstützung zu geben, um selbst wieder zu Kraft zu kommen oder wichtige Dinge zu erledigen.
Die Waffelfreunde finden, eine solch tolle Arbeit verdient mehr als nur ein Dankeschön. Daher ist die Spende hier genau richtig. Dadurch können z.B. Aus- und Weiterbildung für die Betreuer bezahlt werden.
Vielen Dank für die unglaubliche Arbeit in unserer Gesellschaft.
Stephan Gottschalk
Vorsitzender – Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V.
Es ist kaum zu glauben, aber vor 10 Jahren waren wir das erste Mal auf dem Weihnachtsmarkt mit unseren Waffeln am Start. Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht. Zehnmal haben wir lustigen (um nicht bekloppt zu sagen) Leute jetzt das Eisen für einen guten Zweck angemacht.
Dieses Jahr gingen unsere Erlöse an den Horizonte Hospizverein e.V. in Hofheim. Wieder mal ein lokaler Verein, der eine unglaublich wichtige Arbeit macht und sich zu einem großen Teil nur aus Spenden finanziert. Da kommt unsere Spende ja genau richtig.
Wie immer begann es mit einem großen Einkauf bei der Metro und einem vollen Kofferraum. Am Samstag wurde dann ab 09:00 Uhr mit dem Aufbau der Hütten begonnen und Peter, Frieder und Stephan waren für die Waffelfreunde am Start. Wie immer ging es schnell von der Hand, um 10:00 Uhr waren alle Budenteile in Marxheim verteilt. Mit gegenseitiger Hilfe des Tennisvereins waren unsere Hütten dann um 10:30 Uhr fertig aufgebaut.
Unsere Waffelfreundin Karoline begann dann mit der Teigproduktion, und 12 Kilo Mehl, 6 Liter Vollei und viele andere geheime Zutaten wurden in Waffelteig verwandelt. Danach wurde das Auto gepackt, mittlerweile ist es alles in Routine übergegangen.
Sonntagmorgen um 11:00 Uhr wurde dann unsere Bude geschmückt und das Eisen angeheizt. Gegen 13:30 Uhr wurden die ersten Probewaffeln gebacken, und dann konnte es um 14:00 Uhr losgehen. Viele Mitglieder der Waffelfreunde waren im Dauereinsatz, ob am Eisen oder in der Kundengewinnung, um möglichst viele Kunden an unseren Stand zu locken. Es war permanent Betrieb an der Bude und wir haben fast alles an Teig verbacken. Es bliebt nicht mal mehr genug Teig für das Cisco Backen übrig, da musste ich am nächsten Tag nochmal neuen Teig machen. Viele Freunde und Marxheimer waren bei uns zu Gast, es gab viele tolle Gespräche und auch den einen oder anderen Schnaps von der Brennerei Henrich. Da sind wir doch an unserem Stand selbst gerne gute Kunden 😉 Sehr habe wir uns auch über den Besuch von der Hofheimer Zeitung an unserem Stand gefreut und unsere Pressesprecherin hat ein tolles Interview gegeben.
Gegen 20:00 Uhr war der Markt wieder vorbei und alles wurde wieder in Kisten verpackt. Schnell alles ins Auto verpackt und wieder im Keller eingemottet. Aber der nächste Weihnachtsmarkt kommt 2025 ja wieder und die Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V. werden wieder am Start sein.
Am Montag gab es dann noch die obligatorische Waffelaktion im Cisco Office in Eschborn und viele Kollegen haben sich zum Jahresende noch über eine leckere Superwaffel gefreut. Und auch hier ist der gesamte Teig leer geworden und nur 3 Waffeln waren nach dem Event noch übrig. Als ich um 17:00 Uhr dann das Büro verlassen habt, waren die auch noch weg.
Heute, am 22.12., ist die Buchführung für 2024 abgeschlossen, alles abgeheftet und die Webseite überarbeitet. Dann kommt nur noch das Schönste. Dieses Jahr konnten wir 1000€ an den Horizonte Hospizverein e.V. überweisen. Hierüber sind wir total stolz und es zeigt uns immer wieder, warum wir Bekloppten diesen ganzen Aufwand betreiben. Vielen Dank auch an die aktiven Mitglieder der Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V., ohne Euch wäre das alles nicht möglich.
am 12.11.2024 hatten die Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V. wieder ihre Jahreshauptversammlung. Es war ein ausgelassener Abend mit 13 aktiven Mitgliedern und der Vorstand hat über das laufende Jahr berichtet. Da dieses Jahr keine Wahlen anstanden war es eine schnelle JHV mit guten Gesprächen.
Hier kurz das Wichtigste zusammengefasst:
In 2023 hatten die Waffelfreunde wieder am Weihnachtsmarkt in Marxheim teilgenommen.
Bedingt durch einen technischen Defekt unseres alten Waffeleisens, wurde in diesem Jahr das erste Mal erfolgreich mit dem neuen Eisen gebacken, ein voller Erfolg. Die Stimmung am Stand war wie immer gut und die Umsätze waren auch zufriedenstellend, 1119,75€ kam direkt am Stand in die Kasse. Nach Abzug aller Kosten, blieben 718€ übrig.
Da noch Reste des Teiges vorhanden waren, entschied sich unser Vorstand, am nächsten Tag im Cisco Office nochmal das Eisen anzuheizen und den restlichen Teig zu backen. Spontan wurden bei Kollegen die Geldbörsen gezückt und es kamen weitere 82€ zusammen.
Das Geld ging in diesem Jahr an das Antonius Haus in Hofheim (siehe Bericht auf der Webseite). So konnten am 05.01.2024 vom Vorsitzenden Stephan Gottschalk, stellvertretend für den Verein, feierlich ein Scheck in Höhe 800€ an die Kinder und Jugendlichen übergeben werden. Sogar die HAZ (Hofheimer Allgemeine Zeitung) berichtete in einem Artikel über die Waffelfreunde!
Dank auch an Alexander Imhof für das Erstellen eines neuen Schildes für den Waffelstand. Damit können die Gäste jetzt auch gleich sehen, wer wir sind.
Des Weiteren wurde Herr Holger Henrich als Ehrenmitglied in den Verein der Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V. aufgenommen. Damit möchten wir der Brennerei Henrich für das langjährige Engagement in unserem Verein danken. Der Verein überreichte ihm eine goldene Ehrenwaffel auf Holz, welche auch gleich einen großartigen Platz im Verkaufsraum erhalten hat.
Bettina Kilp möchte für den Stand zwei Schürzen mit Bestickung nähen.
Für 2025 überlegt der Verein, an einem Tag das Chalet in der Innenstadt zu mieten.
Da es in den letzten Jahren auf dem Marxheimer Weihnachtsmarkt immer weniger Buden wurden, gab es vor 10 Jahren die Idee, selbst eine Bude zu betreiben. Nach etwas Anlaufschwierigkeiten wurde schnell beschlossen, in Marxheim fehlen Waffeln. Seit nunmehr 9 Jahren betreiben einige Nachbarn der Ostpreussenstrasse und Freunde nun schon einen Waffelstand auf dem Marxheimer Weihnachtsmarkt. Was aus einer lustigen Idee entstanden ist, hat nun schon Tradition. Es wurde sogar extra ein Verein dafür gegründet, um der Bürokratie gerecht zu werden. So backen die Freunde der Waffelkultur Marxheim e.V. nun jedes Jahr Waffeln und müssen, so will es die Satzung, den Erlös an wohltätige Einrichtungen spenden. Dieses Jahr ging die Spende von 800€ an das Antoniushaus in Hofheim Marxheim. Die Bewohner benötigen eine mobile Rampe, um mit den Rollstühlen Hindernisse zu überwinden. Leider ist barrierefrei noch immer kein Standard, daher sind gerade die Bewohner mit den großen elektrischen Rollstühlen auf Unterstützung angewiesen. Die Waffelfreunde können zwar nur einen kleinen Beitrag leisten, für die Bewohner ist dies schon eine große Unterstützung.
Da ja sonst immer Teig übriggeblieben ist, hatte ich meinen Kollegen bei Cisco versprochen, ich werde am Dienstag im Büro nochmal zum Jahresabschluss Waffeln backen.
Tja, erstens kommt es anders und zweitens war kein Teig mehr übrig. Also am Montag nochmal schnell 5l gemacht, man war ja noch im Flow 🙂
Dann am 12:00 Uhr meinen mobilen Waffelstand im Office aufgebaut und dann kamen auch schon die ersten Gäste. Es dauerte nicht lange, dann roch ganz Cisco Eschborn nach Waffeln.
Spontan kamen die Kollegen auf die Idee, auch noch für unseren guten Zweck zu spenden und so wurde aus einer Kaffeetasse spontan eine Spenden Box. Vielen Danke an alle, die auf eine Waffel da waren und etwas in die Spenden Box geworden haben, es war ja alles wieder für einen guten Zweck.
Gerne habe ich versprochen, nächstes Jahr wieder für mein Office Waffeln zu backen.
So, das wäre geschafft! Der Weihnachtsmarkt 2024 ist wieder im Keller verpackt.
Es war ein tolles Wochenende. Am Samstag wurde Teig bis zum Umfallen produziert, die Kitchen Aid hat ganz schön arbeiten müssen.Zum Glück ist auch nichts übergelaufen.
Am Sonntag wurde dann die Bude geschmückt und festgestellt, dass wir mal wieder neue Lichterketten brauchen. Daher, Augen auf im Ausverkauf.
Ab 14:00 war dann das Waffeleisen im Dauereinsatz. Es war wirklich viel los und es wurden unermüdlich Waffel gebacken. Das Wetter war gut, daher war auch ganz Hofheim und Umgebung auf den Beinen, das merkten wir auch. Unser neues Waffeleisen hat super funktioniert und wir haben viel Lob für unsere Waffeln bekommen. Alex hat auch noch tolle neue Schilder gemacht, jetzt sind wir auch als Verein erkennbar.
Gegen 19:00 wurde dann zu ersten Mal der Teig knapp und Karo hat noch schnell 5l nachgemacht. Um 19:57 Uhr haben wir dann die letzte Waffel verbacken, danach waren wir total leer gekauft.
Dieses Jahr ist sogar die Presse auf uns aufmerksam geworden und wir haben es auf die Titelseite der Hofheimer Allgemeinen Zeitung (HAZ) geschafft. Das heiße Eisen, das bin übrigens ich 🙂
Wie jedes Mal hat es uns allen total viel Spaß gemacht und ich möchte nochmal allen Freunden der Waffelkultur für Ihren Einsatz danken.
Dieses Jahr haben wir eine neue Rekordsummer geschafft, 800€ werden an das Antoniushaus gespendet.
was soll ich sagen, die Zeit vergeht viel zu schnell. Mein Facebook Rückblick hat mir heute ein Foto gezeigt, dass ist jetzt 10 Jahre alt.
Es zeigt unseren ersten Stand auf dem Marxheimer Weihnachtsmarkt. Alle begann damit, das wir über den Weihnachtsmarkt schlenderten und feststellten, hier sind aber ganz schon viele Lücken und es werden immer weniger Buden. Da kam Peter und mir die verrückte Idee, wir machen das nächste Jahr auch eine Bude. Wir haben ja das ganze Jahr Zeit uns etwas zu überlegen. Der Herbst kam und wir hatten tolle Ideen.
Ich wollte meine Apfelweinleuchten verkaufen, Peter seine Fotowürfel und dann Fragen wir noch Tina, Bettina und Andrea ob sie nicht Ihre selbstgenähten Dinge anbieten wollen.
Es war ein echt toller Weihnachtsmarkt und die Damen haben richtig Kasse gemacht, Peter verkaufte einen Würfel und ich nix.
Also musste nächstes Jahr eine neue Strategie her. Da uns aufgefallen war, dass keiner Waffel verkauft hat, beschlossen wir diese Lücke zu füllen.
Das ist jetzt 10 Jahre her…. auf die nächsten 10!!!!
Eure Waffelfreunde
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